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Oskar Werner
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Oskar Werner  not available Synopsis: Stefan Zelter (Oskar Werner) is a classical orchestra conductor who is sued for libel after statements made in a newspaper interview. He finds himself blacklisted and out of work and leaves his wife Antonia (Virginia Maskell) to be with the reporter Sally (Barbara Ferris). His wife nobly tells himRead More
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Grab Oskar Werners Oskar Werner war zwei Mal verheiratet und wurde oft als schwierig und exzentrisch beschrieben. Er liebte die Einsamkeit in seinem Triesner Haus und schätzte es, zusammen mit seinen rund 5000 Büchern in vollkommener Anonymität zu leben. An der Pforte zu seinem Grundstück hing ein Schild mit der Aufschrift: „Gewähret dass ich ersuche, bitte keine unangemeldeten Besuche!“
Oskar Werner. 'Welch einen sonderbaren Traum träumt ich' In 18 Essays wird versucht, der Zwiespältigkeit Oskar Werners nachzuspüren. Erinnerungen von Theater-Kolleginnen und -Kollegen zeichnen das Bild eines Menschen, der ebenso zart wie verletzend sein konnte. Neben der schlichten Hommage an einen Freund oder Feind wird die Frage nach der Leistung des Theaters und seiner Akteure schlechthin behandelt. Es geht um das kulturelle Gedächtnis im Allgemeinen, um die Rolle der Medien und um den Wiener Theaterkult.
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Gedenktafel für Oskar Werner in der Marchettigasse (Mariahilf) Oskar Werners letzte Lebensjahre wurden von Depressionen und Alkoholproblemen überschattet. Er hielt Lesungen und Rezitationsabende ab und nahm 1983 an einer Gedenkfeier im ehemaligen KZ Mauthausen teil. In Liechtenstein wollte er Theaterfestspiele durchführen, mit dem ORF einen Faustfilm realisieren. Vieles hatte er in nächtelanger Arbeit bis in die Details bereits fixiert. 1984 starb er mit 61 Jahren in einem Hotel an einem Herzinfarkt, als er sich auf eine Rezitationstournee durch Deutschland vorbereitete. Schon zu Lebzeiten hatte er dafür gesorgt, dass er in Triesen beigesetzt wird.
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