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Kaizers Orchestra: Band
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Kaizers Orchestra is beyond question the band singing in Norwegian with the greatest international success. For their substantial fan base across Europe they are no less than an institution. And their breed of balkanized, absinthian gypsy folk rock – with that characteristic flare of pre-modern existential zeal - juxtaposes perfectly, it seems, with the Norwegian accent with which singer Janove Ottosen relates the tales that form the spine of the songs. Because Kaizers’ songs are always narratives, told in the fusion of musical emotion and spoken words, and it seems that exactly because a story is being told the meaning of the words somehow breaks through the barriers of language. It is as if the music; the special energy and the unique vibe, works as a Babel fish: people grasp the point even tough they don’t, strictly speaking, understand a single word. -And perhaps it is better this way, perhaps a universal language, English, would only have taken away the somewhat enigmatic essence of the expression.
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On December 11th, 2007, Kaizers Orchestra received "Bragdprisen" (Achievement Award) from the county of Rogaland, due to their efforts to promote their native Bryne dialect. Helge Risa was the only one available to show up at the award ceremony, as the rest of the band were busy doing the album mixing.
Geir Zahl, Janove Ottesen, Terje Vinterstø. In 2000 nam Kaizers Orchestra een EP op met vier nummers: Bastard, Bøn fra helvete, Katastrofen en Dekk bord. Tijdens een Noors festival met 'bands voor de toekomst' werden de nummers van de band regelmatig op de radio gedraaid. De speciale sound en het creatieve gebruik van instrumenten werd opgemerkt door het kleine Scandinavische label Broiler Farm. Hun eerste album Ompa Til Du Dør werd door dit label uitgebracht in september 2001. Het werd een succes. Eerst in Noorwegen zelf, later in Denemarken en Nederland.
Auch wenn die wenigsten von uns norwegisch verstehen: Kaizers Orchestra sind einfach ein Muss! In Norwegen werden sie seit Jahren mit Preisen überhäuft. Das erklärte Ziel der Band ist es, die beste Live-Band Norwegens zu werden. Dass sie auf dem besten Weg dazu sind, bestätigen Kritiker und Zuschauerzahlen gleichermaßen. Doch auch ihre Studioarbeit ist hörenswert. Man braucht auch nicht lange nach einem Vergleich für den Sound der Band zu suchen: Tom Waits ist hier ganz großes Vorbild, und dazu steht die Band auch.
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Das mit Kaizers Orchestra ist so eine Sache. Erst in Köln nicht gesehen, weil wir keinen Parkplatz gefunden haben, eine Beule in den Wagen gefahren und dann einfach keine Lust gehabt haben. Dann in Essen-Werden unter Alkohol so halb mitgekriegt. Aber jetzt, dank einem lieben und echt großzügigen Geschenk von Julia und Annette, endlich richtig ohne miesen Festivalsound und Nieselwetter, in der Zeche Bochum. Die nicht so derb ausverkauft war wie etwa bei Dredg, so daß man recht entspannt bis komplett in die erste Reihe marschieren konnte, um sich die erste Konzerthälfte noch recht entspannt anzuhören und in der zweiten etwa so im Bühnenmittenbereich zweite reihe mitzufeiern. Und gefeiert wurde da. Abgesehen von ein paar moshenden älteren Typen, die aussahen, als hätten sie auch schon den ein oder anderen Norwegen-Urlaub hinter sich, zieht das Orchestra eine mehr als treue Fangemeinschaft an, die – seltsamerweise – die norwegischen Texte auswendig mitsingen kann, die Band frenetisch feiert und von dem charismatischen Sänger Janove Ottesen um den kleinen Finger gewickelt wird, mitklatscht, singt, tanzt, und den Sänger wörtlich auf Händen trägt.
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The band I’m talking about is Kaizers Orchestra. They play a weird and delicious kind of music incorporating some of the weirdest instruments into a concoction of a genre which really cannot be described well enough without going on a genre-rampage.
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