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Helena Blavatsky (1831-1891): Tibetan Buddhism
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Scholars of the occult say that Blavatsky's work was not derived from Tibetan adepts but from the writings (among many others) of people such as Edward Bulwer-Lytton and Eliphas Levi (1810-1875). The latter taught that there existed a "secret doctrine" that united all religion and magic which was being broadcast into the World by long lived adepts, µµµ. Blavatsky's idea of de-evolution was probably derived from her interest in Tibetan Buddhism which preaches that a very low level of spiritual development within a person can lead to them being reincarnated as very lowly life forms. The previous publication of Ignatius Donnelly's popular book Atlantis: The Antediluvian World in 1882, which attempted to prove that Plato's Atlantis actually existed, may ... have been an influence, µµµ. (Time has not treated Donnelly's scientific arguments very well, µµµ).
Es ist unklar, inwieweit Blavatsky die Kalachakra-Texte tatsächlich direkt studierte. Das früheste westliche Material zu diesem Thema war ein Artikel von 1833 mit dem Titel „Note on the Origins of the Kalachakra and Adi-Buddha Systems“ („Anmerkung zum Ursprung des Kalachakra und zum System der Adi-Bhuddas“) vom ungarischen Pioniergelehrten Alexander Csomo de Körös (Körösi Csoma Sandor). De Körös stellte 1834 das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tibetischen in einer westlichen Sprache, dem Englischen, zusammen. Jakov Schmidts „Tibetan-Russian Dictionary and Grammar“ („Tibetisch-Russisches Wörterbuch und Grammatik“) folgte bald darauf, im Jahr 1839. Der größte Teil von Blavatskys Wissen über das Kalachakra stammt allerdings aus dem Kapitel mit dem Titel „Das Kalachakra-System“ in Emil Schlagintweits Buch „Buddhism in Tibet“ („Buddhismus in Tibet“) (1863), was sich daran zeigt, dass sie zahlreiche Passagen aus diesem Buch ihn ihren Werken verwendet. Entsprechend ihrem Übersetzungsprinzip gab sie Shambhala allerdings in den Begriffen ähnlicher hinduistischer und okkultistischer Konzepte wieder.
Blavatsky prägte das generelle bzw. populäre Buddhismusverständnis im Abendland stark. Auch einige buddhistische Organisationen in Ost und West weisen in ihrem Entstehungshintergrund die Theosophie auf (dies ist ein so großes und wichtiges Thema, dass ihm ein eigener Beitrag zu widmen wäre). Dadurch pflanzte sich der theosophische Denkansatz auch unter den westlichen Buddhisten fort.
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